{"id":1140,"date":"2014-09-30T19:58:58","date_gmt":"2014-09-30T17:58:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/?page_id=1140"},"modified":"2025-07-14T20:08:49","modified_gmt":"2025-07-14T18:08:49","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/unser-verein\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h6>Die &#8222;Vorgeschichte&#8220; der Sch\u00fctzengilde Roppen<\/h6>\n<p>Erstmals d\u00fcrfte um 1890 eine Sch\u00fctzengilde in Roppen gegr\u00fcndet worden sein. Dies war die Grundvoraussetzung f\u00fcr den Schie\u00dfstandbau, der 1911 abgeschlossen wurde. Die &#8222;<a title=\"Liste der Standsch\u00fctzen in Roppen\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/1912-Liste-der-Standsch\u00fctzen-in-Roppen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Liste der Standsch\u00fctzen in Roppen<\/a>&#8220; ist das \u00e4lteste schriftliche Dokument, das die Sch\u00fctzengilde besitzt. Dieses zeigt, welches beachtliche Interesse f\u00fcr den Schie\u00dfsport damals vorhanden war. Das \u00e4lteste Foto der Sch\u00fctzengilde, zeigt den &#8222;<a title=\"K.u.K. Gemeindeschie\u00dfstand\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/1930-xx-Foto-KuK-Gemeindeschie\u00dfstand-Roppen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K.u.K. Gemeindeschie\u00dfstand Roppen<\/a>&#8220; in seinem urspr\u00fcnglichen Zustand.<\/p>\n<p>Nach dem 1. Weltkrieg mussten alle Schie\u00dfvereine aufgel\u00f6st und die St\u00e4nde geschlossen werden. Von diesem Schlag erholte sich das Sch\u00fctzenwesen nur langsam.Die erste Wiedergr\u00fcndung der Sch\u00fctzengilde Roppen erfolgte 1938, wie der <a href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/1938-03-Zeitungsausschnitt-Bauernzeitung-zur-Wiedergr\u00fcndung-der-SG-Roppen.jpg\" rel=\"lightbox[1140]\">Ausschnitt vom 3.3.1938<\/a>, aus der &#8222;Tiroler Bauernzeitung&#8220;, beweist. Nach dem 2. Weltkrieg wurden wieder alle Schie\u00dfvereine aufgel\u00f6st. So endete die zweite Epoche der Sch\u00fctzengilde Roppen mit dem Ende des 2. Weltkriegs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Der <a title=\"K.u.K. Gemeindeschie\u00dfstand\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/1930-xx-Foto-KuK-Gemeindeschie\u00dfstand-Roppen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K.u.K. Gemeindeschie\u00dfstand Roppen<\/a> (50m und 300m Schie\u00dfstand)<\/h6>\n<p>Der 1911 er\u00f6ffnete Schie\u00dfstand bestand aus einem Untergescho\u00df, das als Aufenthaltsraum diente, und einem Obergescho\u00df, von dem aus geschossen wurde. Es gab 4 St\u00e4nde, diese waren nat\u00fcrlich noch nicht, wie heute \u00fcblich mit Scheibenzuganlagen oder gar elektronischer Trefferanzeige ausgestattet, sondern am Zielerstand musste der Zieler den Schuss gleich auswerten und anzeigen. Man schoss auf eine Entfernung von 50 m und 300 m. Seit dem Ende des 2. Weltkrieges wurde dort nicht mehr geschossen. Heute erinnert nur noch die Inschrift an der Eingangst\u00fcr im oberen Stock, &#8222;Sch\u00fctzen Heil&#8220;, und die Reste des Zielerstandes, an den ehemaligen Verwendungszweck dieses Hauses!<\/p>\n<p>Das Schie\u00dfstandhaus wurde von 1979 bis 1981 durch die Gemeinde renoviert und dient heute als Vereinshaus f\u00fcr Bergwacht, Alpenverein und Sch\u00fctzengilde. Die Sch\u00fctzengilde nutzt ihren Raum haupts\u00e4chlich als Archiv und Lager.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Die Neugr\u00fcndung der Sch\u00fctzengilde Roppen<\/h6>\n<p>Am 7. April 1955 wird mit dem Bescheid der Sicherheitsdirektion f\u00fcr das Bundesland Tirol, dem Ansuchen des W\u00f6rter Jakob vom 4. April stattgegeben, und der Bildung des Vereins &#8222;Sch\u00fctzengilde Roppen&#8220; zugestimmt.<\/p>\n<p>Am 14. April 1955 wird die konstituierende Versammlung abgehalten, und folgender Ausschuss gew\u00e4hlt:<\/p>\n<div id=\"aufzaehlung1\">\n<div id=\"links1\" style=\"float: left; width: 220px;\">Obersch\u00fctzenmeister:<br \/>\n1. Untersch\u00fctzenmeister:<br \/>\n2. Untersch\u00fctzenmeister:<br \/>\nSch\u00fctzenr\u00e4te:<\/div>\n<div id=\"rechts1\">Klocker Gottlieb<br \/>\nW\u00f6rter Jakob<br \/>\nK\u00f6ll Leo<br \/>\nHaid Josef, Mungenast Eduard und Schuchter Richard<\/div>\n<\/div>\n<p>Mit der Stelle des Kassiers wurde Mungenast Eduard und mit der Stelle des Schriftf\u00fchrers Schuchter Richard betraut.<\/p>\n<p>Siehe dazu die\u00a0 <a title=\"Meldung an die BH Imst zur konstituierenden Sitzung\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/1955-04-Meldung-an-BH-zur-konstituierenden-Sitzung-der-SG-Roppen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Meldung an die BH Imst zur konstituierenden Sitzung der Sch\u00fctzengilde Roppen<\/a>.<\/p>\n<h6>Die Entwicklung &#8211; das Vereinsleben von 1955 bis 1975<\/h6>\n<p>Nach der Wiedergr\u00fcndung verhinderte die wirtschaftliche Lage vorerst einen eigenen Schie\u00dfstand. Mit viel Idealismus wurde das Sch\u00fctzenwesen in Roppen aufrechterhalten. Dorfschie\u00dfen wurden im Gasthaus Klocker abgehalten. Gildenmeisterschaften und andere vereinsinterne Schie\u00dfen wurden oft in Kellern oder Dachb\u00f6den von Mitgliedern oder z.B. auch im Hausgang des alten Schulhauses (jetzige Ordination) abgehalten. Verwendet wurden zwei provisorische St\u00e4nde (nat\u00fcrlich mit Handkurbel), die nach dem Schie\u00dfen wieder demontiert wurden.<\/p>\n<p>\u00dcber das Vereinsleben aus dieser Zeit gibt es keine Unterlagen. Als einzige Unterlagen konnten die Vereinsmeldungen, bez\u00fcglich\u00a0 Zusammensetzung des Vorstandes, welche alle drei Jahre an die BH gemeldet werden, aufgefunden werden. Die Meldung vom 27.2.62 sagt aus, dass die Sch\u00fctzengilde aus 10 Mitgliedern besteht, und von folgendem Vorstand gef\u00fchrt wird:<\/p>\n<div id=\"aufzaehlung2\">\n<div id=\"links2\" style=\"float: left; width: 220px;\">Obersch\u00fctzenmeister:<br \/>\n1. Untersch\u00fctzenmeister:<br \/>\n2. Untersch\u00fctzenmeister:<\/div>\n<div id=\"rechts2\">W\u00f6rter Jakob<br \/>\nRaffl Josef<br \/>\nW\u00f6rter Richard<\/div>\n<\/div>\n<p>Als Kassier und Schriftf\u00fchrer wird Larcher Engelbert genannt.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob die Angaben \u00fcber den Mitgliederstand stimmen, aber ich k\u00f6nnte mir vorstellen, dass es f\u00fcr eine Gilde ohne eigenen Stand nicht leicht war, ein Vereinsleben aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<p>1958 wurden erstmals Mannschaftswettk\u00e4mpfe f\u00fcr Gilden im Bezirk Imst veranstaltet. Die sogenannten Tschirgant-Pokal-Wettk\u00e4mpfe waren die Vorl\u00e4ufer der seit 1966 durchgef\u00fchrten Bezirksrundenwettk\u00e4mpfen. Der Tschirgant-Pokal, um den geschossen wurde, wurde von Ing. Robert Polaschek, Gilde Roppen, gestiftet, und steht heute noch im Schie\u00dflokal. Neben diesen Mannschaftsbewerben wurden vor allem Preisschie\u00dfen im ganzen Land besucht, welche damals sehr beliebt waren. Seit Einf\u00fchrung der Bezirksrundenwettk\u00e4mpfe nimmt die Gilde ununterbrochen daran teil. Dies war nicht so einfach, denn bis zum entstehen des eigenen Standes wurden alle Wettk\u00e4mpfe ausw\u00e4rts geschossen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Unser Schie\u00dflokal (10m Schie\u00dfstand)<\/h6>\n<p>Der Teil des Kellers des alten Schulhauses, das von 1897 bis 1952 als Raiffeisen-Kassa, und von 1952 bis 1972 als Musikprobelokal diente, wurde 1973 der Sch\u00fctzengilde Roppen zum Ausbau \u00fcbergeben. Dazu wurde der Raum unter dem Musikpavillon, der urspr\u00fcnglich f\u00fcr keine Benutzung vorgesehen war, zum Aufenthaltsraum ausgebaut. Am 22. Februar 1975 wurde unser Schie\u00dflokal mit 6 St\u00e4nden von Pfarrer Ruepp eingeweiht. Das Kruzifix, das er zu diesem Anlass spendete, befindet sich \u00fcbrigens immer noch im Aufenthaltsraum.<\/p>\n<p>1985 wurde das Musikpavillon, der Eingang und die K\u00fcche des Gemeindesaales umgebaut. In diesem Zuge wurde unser Schie\u00dflokal erweitert. Wir erhielten den jetzigen Auswertungsraum, die Garderobe und ein eigenes WC dazu. Die Sch\u00fctzengilde Roppen hatte dabei fast keine Arbeit. Der Gro\u00dfteil wurde durch die Baufirma erledigt und von der Gemeinde bezahlt.<\/p>\n<p>1993 wurde das alte Schulhaus, und sp\u00e4tere Gemeindehaus, zu einer Arztpraxis und Wohnung umgebaut und renoviert. Im Zuge dieser Umbauarbeiten war es m\u00f6glich, dass unser Schie\u00dfraum auf 8 St\u00e4nde erweitert wurde. Die Umbauarbeiten an unserem Stand wurden bis zum Rohverputz von der Fa. Thurner durchgef\u00fchrt und von der Gemeinde Roppen bezahlt. Der Innenausbau wurde von der Sch\u00fctzengilde in Eigenregie durchgef\u00fchrt. Bei diesem Umbau wurde nicht nur der Schie\u00dfstand erweitert sondern auch der Aufenthaltsraum generalsaniert und das Get\u00e4fel, wie wir es heute kennen, eingebaut. Bis 1995, da wurde die Theke eingebaut und die Wasserleitung ins Schie\u00dflokal gelegt, wurden ca. 16.500,- \u20ac investiert. Vom Land Tirol haben wir Subventionen in der H\u00f6he von insgesamt 2.800,- \u20ac erhalten, der Rest wurde aus Eigenmittel finanziert! Zus\u00e4tzlich wurden von den Mitgliedern ca. 1.600 unentgeltliche Arbeitsstunden geleistet!<\/p>\n<p>2000 wurde der alte Gemeindesaal umgebaut und erweitert. Seither nennt er sich Kulturzentrum. Im Zuge dieser Umbauarbeiten haben wir den Umkleideraum und den Getr\u00e4nkeraum dazu bekommen. Die Gemeinde hat wiederum den Rohbau zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Innenausbau erfolgte von der Gilde in Eigenregie und auf eigene Kosten.<\/p>\n<p>2013 wurde dann auf eine elektronische Schie\u00dfanlage von Meyton umger\u00fcstet und unser Schie\u00dfstand auf den letzten Stand der Technik gebracht. Einen ausf\u00fchrlichen Bericht dazu gibt es unter Umr\u00fcstung auf Meyton.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Die Entwicklung &#8211; das Vereinsleben ab 1975<\/h6>\n<p>Mit der Er\u00f6ffnung des Schie\u00dflokals verzeichnete die Sch\u00fctzengilde Roppen einen geh\u00f6rigen Aufschwung. Die Mitgliederzahl stieg an und nachdem man erstmals ordentliche Trainingsm\u00f6glichkeiten vorfand, stiegen auch die sportlichen Leistungen. Als erste gro\u00dfe Erfolge kann man zweifellos die Gewinne der Bezirksmeisterschaft im Einzel durch die Geschwister Maria und Hans-Sepp Eiter und in der Mannschaft bezeichnen. Ein noch gr\u00f6\u00dferer Erfolg war der Sieg bei der Tiroler Meisterschaft, in der Damenklasse, durch Eiter Maria (1977 bis 1980).<\/p>\n<p>Die ersten Medaillen bei einer \u00f6sterreichischen Meisterschaft, gewann Christian Schuchter mit dem Kleinkaliber in der Jungsch\u00fctzenklasse (1987 bis 1988). Anschlie\u00dfend wurde es in sportlicher Hinsicht etwas ruhiger. Mit der Erweiterung des Schie\u00dflokals 1994 begann dann ein bis heute anhaltender, sportlicher und wirtschaftlicher, Aufschwung.<\/p>\n<p>2008 wurde Hans-Hermann Auer mit dem Luftgewehr in der Senioren-Klasse unser erster Staatsmeister. In der Folge haben die Familie Auer (Marie-Theres, Katharina, Elisabeth und Hans-Hermann) sowie Johannes Stefani, Franziska Stefani, Norbert Stefani, Jana K\u00f6ll sowie Fabian Kluibensch\u00e4dl eine Vielzahl an Medaillen und Titeln bei Landes- und Staatsmeisterschaften mit dem Luftgewehr und mit der Armbrust gewonnen. Ebenfalls qualifiziert f\u00fcr die Staatsmeisterschaften hat sich Arabella Prantl.<\/p>\n<p>2011 wurde Katharina Auer mit der Armbrust in der Klasse U23 mit der \u00f6sterreichischen Mannschaft 3. bei der Europameisterschaft und hat damit die erste internationale Medaille nach Roppen geholt.<\/p>\n<p>2014 hat Katharina in dieser Klasse dann mit dem Vize-Weltmeistertitel die erste internationale Einzelmedaille und den bisher gr\u00f6\u00dften Erfolg in der Vereinsgeschichte erreicht. 2014 war aber auch wegen der Mannschaftserfolge auf Bezirksebene ein herausragendes Jahr f\u00fcr die Gilde. Bei den Bezirksrundenwettk\u00e4mpfen haben wir in der Gruppe A den 1. und den 3. Platz erreicht und auch bei der Bezirksmeisterschaft hat die 1er-Mannschaft gewonnen. Mehr zu den aktuellen Erfolgen findest Du unter &#8222;<a title=\"Aktuelles\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\">Aktuelles<\/a>&#8220; und &#8222;<a title=\"Ergebnisse\" href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/ergebnisse\/\">Ergebnisse<\/a>&#8222;.<\/p>\n<p>Seit 1975 veranstaltet die Sch\u00fctzengilde das sogenannte Gruppenschie\u00dfen, das sich seit der Erweiterung des Schie\u00dfstandes 1994 zu einer Massenveranstaltung entwickelt hat. Aus dem Jahre 2013 stammt der Teilnehmerrekord von 70 Mannschaften zu je 4 Sch\u00fctzen. Diese Veranstaltung ist nicht nur die Haupteinnahmequelle des Vereins sondern auch wichtig f\u00fcr die Pr\u00e4sentation des Vereines in der Gemeinde.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8222;Vorgeschichte&#8220; der Sch\u00fctzengilde Roppen Erstmals d\u00fcrfte um 1890 eine Sch\u00fctzengilde in Roppen gegr\u00fcndet worden sein. Dies war die Grundvoraussetzung f\u00fcr den Schie\u00dfstandbau, der 1911 abgeschlossen wurde. 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