{"id":2485,"date":"2016-03-28T23:42:18","date_gmt":"2016-03-28T21:42:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/?p=2485"},"modified":"2016-03-29T16:23:23","modified_gmt":"2016-03-29T14:23:23","slug":"oesterreichische-staatsmeisterschaft-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/oesterreichische-staatsmeisterschaft-2016\/","title":{"rendered":"5 Medaillen bei den \u00d6sterreichischen Staatsmeisterschaften 2016"},"content":{"rendered":"<p>Acht Jahre nachdem Hans-Hermann Auer in Kufstein die erste Goldmedaille der Sch\u00fctzengilde Roppen bei einer \u00d6sterreichischen Meisterschaft gewonnen hat, kehrten die \u00d6sterreichischen Staatsmeisterschaften und \u00d6sterreichischen Meisterschaften mit dem Luftgewehr und der Luftpistole wieder in die Kufstein-Arena zur\u00fcck. Wie schon im Vorjahr hatten wieder 6 Sportsch\u00fctzen unserer Gilde die schwierige Qualifikation f\u00fcr den h\u00f6chsten Bewerb mit Luftdruckwaffen auf nationaler Ebene geschafft. Mit dem Luftgewehr waren dies die Juniorinnen Arabella Schauer, Franziska Stefani und Marie-Theres Auer sowie in der Frauenklasse Katharina Auer. Mit der Luftpistole konnten sich Fabian Kluibensch\u00e4dl bei den Jungsch\u00fctzen und Fabian Neuner bei den Junioren qualifizieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Frauen Luftgewehr<\/h6>\n<p>Die erste Starterin mit dem Luftgewehr war Katharina Auer bei den Frauen. Nachdem sie in den letzten Monaten ihre volle Konzentration dem Abschluss ihrer Fachausbildung und ihres Studiums gewidmet hatte, trat sie ohne spezielle Vorbereitung und mit sehr wenig Training zu diesen Staatsmeisterschaften an. Trotzdem war nat\u00fcrlich das erkl\u00e4rte Ziel, einen Platz im Finale zu ergattern. Sicherlich kein leichtes Unterfangen, war doch die Dichte an Spitzensch\u00fctzinnen aufgrund der Aufstockung der Teilnehmer pro Bundesland so hoch wie noch nie. Allein Tirol stellt bei diesen Meisterschaften 12 Starterinnen in der Frauenklasse. Jede von ihnen hat das Potential, im Kampf um die Medaillen ein W\u00f6rtchen mitzureden.<\/p>\n<p>Katharina schoss zwar von Anfang an einen soliden Wettkampf, das fehlende Training machte sich aber in der fehlenden Pr\u00e4zision ihrer Treffer bemerkbar. So war zum Beispiel die erste Zehnerserie eine saubere &#8222;100-er&#8220; auf ganze Ringe, in der entscheidenden Kommawertung kamen gerade einmal 102,9 Ringe heraus. Wenn alles passt, m\u00fcsste eine solche Serie zwischen 104 und 105 Ringe ergeben. Letztendlich schloss sie ihren Grunddurchgang mit soliden 410,6 Ringen (395 auf ganze Ringe gewertet) ab. F\u00fcr sie sicherlich kein \u00fcberragendes Ergebnis, mit Rang 7 reichte es aber problemlos f\u00fcr das Finale der besten acht Sch\u00fctzinnen. Mit der Mannschaft Tirol 2 sicherte sich Katharina damit auch Rang 3 und die Bronzemedaille in der Mannschaftswertung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Juniorinnen Luftgewehr<\/h6>\n<p>F\u00fcr Arabella Schauer war es der erste Start bei den \u00d6sterreichische Meisterschaften. Trotz leichter Anspannung sah man ihr an, dass sie die Teilnahme und die ganze Atmosph\u00e4re genoss. Im Wettkampf selber konnte sie dann zwar nicht ihr bestes Ergebnis abrufen, blieb aber mit 390,3 Ringen und Rang 24 im Rahmen ihrer M\u00f6glichkeiten. Ein Einbruch in der letzten Zehnerserie hatte ein besseres Ergebnis verhindert. Bis dahin w\u00e4re ein Platz unter den Top 20 m\u00f6glich gewesen. F\u00fcr Arabella auf jeden Fall ein tolles Erlebnis und eine Erfahrung, die man auf dem Weg zu einer absoluten Topsch\u00fctzin machen muss.<\/p>\n<p>Die Erwartungen von Franziska Stefani waren da schon deutlich h\u00f6her gesetzt. Hatte sie doch im letzten Jahr mit Rang 3 eine Einzelmedaille mit nach Hause nehmen k\u00f6nnen. Leider erwischte sie dann einen rabenschwarzen Tag. Nach f\u00fcnf Schuss standen schon zwei Neuner- und zwei Achterwertungen zu Buche. Bei einer Staatsmeisterschaft einen solchen Fehlstart einfach wegzustecken, dazu sind wohl die wenigsten Sportsch\u00fctzen wirklich in der Lage. Franziska gelang es an dem Tag leider nicht und so ging es die ganze Serie gleich verkrampft weiter. Am Ende musst sie sich mit mehr als nur entt\u00e4uschenden 394,6 Ringen und damit mit Rang 21 zufrieden geben. F\u00fcr sie gilt nur: Ergebnis abhaken und den Blick wieder nach vorne richten. Dass sie in der Lage ist, ganz andere Ergebnisse zu schie\u00dfen, hat sie schon sehr oft unter Beweis gestellt.<\/p>\n<p>Die Dritte im Bunde war Marie-Theres Auer. Aufgrund der zuletzt gezeigten Leistungen (Gewinn Pannonia Trophy) galt sie als eine der Favoritinnen. Zudem hatte sie sich pers\u00f6nlich das Ziel gesteckt, bei ihrem letzten Antreten bei den Juniorinnen endlich den ersten Einzeltitel bei \u00d6sterreichischen Meisterschaften zu holen. Voraussetzung daf\u00fcr war nat\u00fcrlich ein Platz im Finale. Den schaffte sie mit hervorragenden 413,8 (395) Ringen souver\u00e4n. Dieses Ergebnis konnte einzig Nadine Ungerank aus Zell am Ziller mit 414,6 Ringen noch \u00fcbertreffen. Im Grunddurchgang stellten Marie-Theres und Ungerank eine Klasse f\u00fcr sich dar. Marie-Theres stellte gemeinsam mit Ungerank und der jungen Lisa Felderer (SG Thaur) die Mannschaft Tirol 1. Aufgrund der hervorragenden Ergebnis von Marie-Theres und Ungerank konnten sie die Mannschaftswertung mit einem Vorsprung von fast 15 Ringen und neuem \u00d6sterreichischen Rekord f\u00fcr sich entscheiden. Damit hatte Marie-Theres ihrer Sammlung das n\u00e4chste Mannschafts-Gold hinzu gef\u00fcgt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Finale Frauen<\/h6>\n<p>Zuerst waren die Frauen mit ihrem Finale an der Reihe. Bis dort hin geschafft hatte es der komplette \u00d6SB-Kader, in welchem Tirol 5 von 6 Sch\u00fctzinnen stellt. Komplettiert wurde das Finale von zwei Sch\u00fctzinnen aus S\u00f6ll. Somit stellte Tirol sieben der acht Finalistinnen.<\/p>\n<p>Gleich zu Beginn setzten sich mit Olivia Hofmann (SG H\u00f6tting) und Lisa Ungerank (SG Zell am Ziller) die beiden erfahrensten Sch\u00fctzinnen an die Spitze der Zwischenwertung. Katharina\u00a0k\u00e4mpfte mit der Olympia-Starterin von London, Stephanie Obermoser, um Rang 3, wobei Katharina immer einen leichten Vorsprung halten konnte. Ab dem zehnten Finalschuss konnte sich Hofmann dann von Ungerank l\u00f6sen und steuerte einem ungef\u00e4hrdeten Sieg entgegen. Somit schienen die beiden ersten Position bezogen. Im 15. Schuss zeigte Ungerank allerdings erstmals eine kleine Schw\u00e4che. Eine 9,3 bot Katharina die Chance, den R\u00fcckstand, welcher zeitweise \u00fcber zwei Ringe betrug, etwas zu verringern. Leider nutzte sie diese M\u00f6glichkeit mit einer 9,9 ihrerseits nicht wirklich aus. Eine 10,3 von Katharina in Schuss 16 bedeutete f\u00fcr Obermoser das Aus und f\u00fcr Katharina den Gewinn einer Einzelmedaille. Der R\u00fcckstand auf Ungerank betrug in dem Moment immer noch einen ganzen Ring.<\/p>\n<p>Dann leistete sich Ungerank einen weiteren Fehler: eine 9,1 in Schuss 17. Und diesmal nutzte Katharina diese Schw\u00e4che eiskalt aus: mit einer 10,5 lag sie pl\u00f6tzlich auf Position 2, welche sie im n\u00e4chsten Schuss souver\u00e4n verteidigte. Damit war die Sch\u00fctzin aus Zell am Ziller drau\u00dfen und Katharina durfte \u00fcber Rang 2 jubeln. Die letzten beiden Sch\u00fcsse waren dann nur mehr Formsache, Olivia Hofmann lag uneinholbar voraus. Mit 205,8 Ringen hat Katharina damit die Silbermedaille aus dem Vorjahr verteidigt. Damit hat sich auch das Siegerbild aus dem Vorjahr wiederholt. Angesicht der nicht vorhandenen Vorbereitung auf diese Meisterschaften hatte Katharina mit Einzel-Silber und Mannschafts-Bronze ihr Plansoll mehr als nur erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Finale Juniorinnen<\/h6>\n<p>Die Finalaufstellung der Juniorinnen beinhaltete die eine oder andere \u00dcberraschung. Ein paar junge, bislang wenig in Erscheinung getretene Sch\u00fctzinnen hatten es mit tollen Leistungen unter die besten 8 geschafft und dabei die eine oder andere Kadersch\u00fctzin eliminiert. Aufgrund der Erfahrung der Starterinnen war jedoch zu erwarten, dass Nadine Ungerank, Verena Zaisberger (Vorarlberg) und Marie-Theres in einem spannenden Finale um den Sieg k\u00e4mpfen werden. Diese Erwartungen wurden mehr als nur erf\u00fcllt: die drei Sch\u00fctzinnen lieferten dem Publikum auf der bis auf den letzten Platz gef\u00fcllten Trib\u00fcne eine Show der Extraklasse.<\/p>\n<p>Ungerank und Zaisberger starteten mit sch\u00f6nen Zehnerwertungen ins Finale. Zumindest beim ersten Schuss konnte Marie-Theres da noch nicht mithalten: eine 9,9 war nur Durchschnitt. Aber mit 5 hohen Zehnerwertungen in Folge schoss sie sich nach vorne und belegte nach der zweiten Dreierserie bereits Rang 3. Von da an entwickelte sich dann der erwartet spannende Dreikampf, wobei die F\u00fchrung nach fast jedem Schuss wechselte. Nach 10 Sch\u00fcssen f\u00fchrte Zaisberger mit 104,6 vor Marie-Theres mit 104,5 und Ungerank mit 104,2. Ein Finale auf Weltklasseniveau. In der Frauenklasse konnte nur Olivia Hofmann mit einem vergleichbaren Finale aufwarten.<\/p>\n<p>Nach den n\u00e4chsten beiden Sch\u00fcssen lagen Marie-Theres und Ungerank ringgleich an der Spitze. Zaisberger konnte dem Druck ihrer beiden Konkurrentinnen nicht mehr standhalten und war zur\u00fcck gefallen. Somit lautete auch bei den Juniorinnen das Duell Auer gegen Ungerank, wobei es die Juniorinnen noch spannender gestalteten, als ihre beiden \u00e4lteren Schwestern. In den n\u00e4chsten sechs Sch\u00fcssen wechselte die F\u00fchrung unter lautstarker Anfeuerung durch das Publikum und zeitweise tosendem Applaus insgesamt viermal, wobei nach 18 von 20 Finalsch\u00fcssen Marie-Theres wieder die Nase um 0,3 Ringe vorne hatte. Mit Schuss 19 holte sich Ungerank mit einer 10,6 neuerlich die F\u00fchrung zur\u00fcck und lag vor dem letzten Finalschuss um den Minimalvorsprung von 0,1 Ringen voraus. Jetzt musste sich zeigen, wer von beiden die besseren Nerven besitzt. In dem Moment zeigte Marie-Theres, was sie derzeit drauf hat: in einer tobenden Halle unter solchem Druck eine 10,5 zu setzen, zeugt von Extraklasse. Dem hatte Ungerank nichts mehr entgegen zu setzen. Eine 9,8 warf sie wieder auf Rang 2 zur\u00fcck und somit war auch das zweite Duell Ungerank gegen Auer nach Roppen gegangen. Marie-Theres hatte damit nach Mannschafts-Gold auch ihren ersten Einzeltitel bei \u00d6sterreichischen Meisterschaften geholt.<\/p>\n<p>Aus dem fachkundigen Publikum gab es anschlie\u00dfend unz\u00e4hlige Stimmen die meinten, noch nie oder zumindest \u00e4u\u00dferst selten ein derart spannendes und mitrei\u00dfendes Finale erlebt zu haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Jungsch\u00fctzen Luftpistole<\/h6>\n<p>F\u00fcr Fabian Kluibensch\u00e4dl war es bereits das zweite Antreten bei den \u00d6sterreichischen Meisterschaften. Er konnte sich dabei im Vergleich zum Vorjahr deutlich steigern und belegte den hervorragenden neunten Rang mit 327 Ringen. Mit der Mannschaft Tirol 1 erreichte er den dritten Gesamtrang und konnte somit seine erste Medaille bei \u00d6sterreichischen Meisterschaften erringen. Das war die erste Medaille der Sch\u00fctzengilde Roppen bei \u00d6sterreichischen Meisterschaften oder Staatsmeisterschaften mit der Luftpistole und gleichzeitig die f\u00fcnfte Medaille bei diesen Meisterschaften. Damit wurde das erfreuliche Vorjahresergebnis sogar noch \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Junioren Luftpistole<\/h6>\n<p>Leider ist die Sch\u00fctzengilde Roppen bei diesen Meisterschaften nicht nur positiv im Rampenlicht gestanden. Wie berichtet hatte sich auch unser Junior Fabian Neuner f\u00fcr das Tiroler Aufgebot qualifiziert. Allerdings trat er zum Wettkampf nicht an, was leider weitreichende Folgen nach sich zog.<\/p>\n<p>In der Juniorenklasse waren nur drei Mannschaften gemeldet. Eine davon war die Mannschaft Tirol, in welcher auch Fabian nominiert war. Durch sein Nichtantreten musste die Mannschaft Tirol komplett aus der Wertung genommen werden. Das wiederum hatte zur Folge, dass laut Reglement die zweitplatzierte Mannschaft keine Medaillen zugesprochen bekam. Er hat also nicht nur seine eigene Chance auf eine gute Platzierung in der Einzelwertung zunichte gemacht und auf eine fixe Mannschaftsmedaille verzichtet, er hat auch f\u00fcnf andere Sch\u00fctzen um ihren Erfolg in Form einer Medaille bei \u00d6sterreichischen Meisterschaften gebracht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6>Fazit<\/h6>\n<p>Viel Licht und leider auch ein wenig Schatten, damit kann man das Auftreten unserer Sportsch\u00fctzen bei den \u00d6sterreichischen Meisterschaften und \u00d6sterreichischen Staatsmeisterschaften 2016 wohl am ehesten beschreiben. Waren es im letzten Jahr zwei Einzel- und zwei Mannschaftsmedaillen, welche unsere Sportler mit nach Hause nehmen durften, waren es heuer sogar drei Mannschaftsmedaillen. Besonders erfreulich: der Einzeltitel f\u00fcr Marie-Theres und die erste Medaille \u00fcberhaupt mit der Luftpistole f\u00fcr Fabian Kluibensch\u00e4dl.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/bildergalerien\/bilder-staatsmeisterschaft-2016\/\">Zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/OEM_Ergebnisse_2016.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"\">Gesamtergebnis<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit insgesamt 5 Medaillen konnten unsere Sportsch\u00fctzen bei den \u00d6sterreichischen Meisterschaften und \u00d6sterreichischen Staatsmeisterschaften 2016 das tolle Ergebnis aus dem Vorjahr noch einmal \u00fcbertreffen. Dabei sorgten erstmals nicht nur die Luftgewehrsch\u00fctzen f\u00fcr den Medaillenregen, auch unser Pistolennachwuchs durfte sich \u00fcber die erste Medaille bei den \u00d6M freuen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2481,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"image","meta":{"footnotes":""},"categories":[4,22],"tags":[],"class_list":["post-2485","post","type-post","status-publish","format-image","has-post-thumbnail","hentry","category-luftgewehr","category-luftpistole","post_format-post-format-image"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2485"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2498,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2485\/revisions\/2498"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2481"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}