{"id":4026,"date":"2019-03-31T23:30:24","date_gmt":"2019-03-31T21:30:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/?p=4026"},"modified":"2019-04-04T21:19:25","modified_gmt":"2019-04-04T19:19:25","slug":"oesterreichische-meisterschaften-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/oesterreichische-meisterschaften-2019\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreichische Staatsmeisterschaften 2019"},"content":{"rendered":"<p>Mit f\u00fcnf Startern war die Sch\u00fctzengilde Roppen bei der diesj\u00e4hrigen \u00d6sterreichischen Meisterschaft und Staatsmeisterschaft Luft, welche vom 28. bis zum 31. M\u00e4rz in Ried im Innkreis (Ober\u00f6sterreich) \u00fcber die B\u00fchne ging, wieder sehr stark vertreten. <a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/schuetzen\/luftgewehr\/stefani-norbert\/\">Norbert Stefani<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/schuetzen\/luftgewehr\/auer-hans-hermann\/\">Hans-Hermann Auer<\/a> starteten in der Klasse Senioren 1, <a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/schuetzen\/luftgewehr\/stefani-johannes\/\">Johannes Stefani<\/a> bei den M\u00e4nnern. Bei den Frauen waren <a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/schuetzen\/luftgewehr\/auer-marie-theres\/\">Marie-Theres Auer<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/schuetzen\/luftgewehr\/stefani-franziska\/\">Franziska Stefani<\/a> am Start. Eigentlich h\u00e4tte unsere Gilde sogar 6 Teilnehmer stellen k\u00f6nne: bei den Frauen h\u00e4tte sich Katharina Auer als Beste der Ausscheidung ebenfalls qualifiziert. Unsere best\u00e4ndigste Medaillensammlerin der letzten Jahre musste ihre Teilnahme jedoch aus terminlichen Gr\u00fcnden absagen.<\/p>\n<h6>Senioren 1<\/h6>\n<p>Hans-Hermann hatte sich durch seine guten Ergebnisse bei Bezirks- und Landesmeisterschaft f\u00fcr die Mannschaft Tirol 1 qualifiziert. Aufgrund der letzten Ergebnisse war ihm eine Platzierung unter den Top 10 zuzutrauen. Aber schon beim Training am Vortag des Wettkampfs konnte er nicht ann\u00e4hernd an die zuletzt gezeigten Leistungen anschlie\u00dfen. Und die Probleme setzen sich im Wettkampf fort. Es passte \u00fcberhaupt nichts und so erzielte Hans-Hermann mit entt\u00e4uschenden 387,0 Ringen sein mit Abstand schlechtestes Ergebnis der ganzen Saison. Was genau nicht gepasst hat, konnte er selber nicht sagen. Die Lichtverh\u00e4ltnisse in der Rieder Messehalle waren alles andere als optimal, aber diese Bedingungen galten f\u00fcr alle Starter. Und auch die Nervosit\u00e4t hat sich sehr in Grenzen gehalten. Mit Rang 28 ein Ergebnis zum Vergessen. Nachdem auch seine beiden Mitstreiter in der Mannschaft Tirol 1 deutlich unter ihren M\u00f6glichkeiten blieben, musste sich die Mannschaft mit Rang 4 zufrieden geben. Auf eine Medaille fehlten \u00fcber 11 Ringe.<\/p>\n<p>Norbert war erst aufgrund seiner guten Leistung bei der Landesmeisterschaft in das Tiroler Aufgebot gerutscht. Im Training ging es ihm \u00e4hnliche wie Hans-Hermann. Daher waren auch die Erwartungen am Wettkampftag nicht wirklich hoch angesetzt. Aber Norbert konnte sich gegen\u00fcber dem Training deutlich steigern. Mit 394,4 Ringen konnte er sein schon sehr gutes Ergebnis der Tiroler Meisterschaft noch einmal \u00fcbertreffen. Im Endklassement belegte er damit als drittbester Tiroler Rang 13.<\/p>\n<h6>M\u00e4nner<\/h6>\n<p>F\u00fcr Johannes galt es in der M\u00e4nnerklasse einfach ein f\u00fcr ihn selber zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern. Von den pers\u00f6nlichen M\u00f6glichkeiten war ein Platz im Finale ganz klar unerreichbar. Als pers\u00f6nliches Ziel hatte sich Johannes somit ein Ergebnis \u00fcber 600 Ringe gesetzt. Angesicht des Drucks, der bei einer solchen Meisterschaft herrscht und der schwierigen Bedingungen ein Ziel, welches machbar ist, dazu muss aber alles passen.<\/p>\n<p>Im Training allerdings hat nichts gepasst und Johannes war deutlich unter seinen M\u00f6glichkeiten geblieben. Im Wettkampf schien es dann zuerst, als ob sich die Tendenz aus dem Training fortsetzen w\u00fcrde. Schlechte Neuner in der ersten Zehnerserie und gar eine 8,7 in Serie 2 lie\u00dfen die Hochrechnung sofort deutlich unter die angepeilte 600-er Marke rutschen. Danach lief es aber immer besser und Johannes konnte seine Zehnerserien um die 101 Ringe herum stabilisieren. Am Ende erzielte er mit 604,2 Ringen (587 auf ganze Ringe) das angepeilte, wirklich gute Ergebnis. Damit belegte er Rang 27 unter 43 Starter.<\/p>\n<h6>Frauen Grunddurchgang<\/h6>\n<p>Marie-Theres war ganz klar mit dem Vorsatz zur Staatsmeisterschaft gefahren, die Heimreise mit zumindest einer Medaille antreten zu k\u00f6nnen. Als Mitglied im Kader des \u00d6SB z\u00e4hlt man automatisch zum erweiterten Favoritenkreis, wobei ihre Kaderkolleginnen zuletzt bei der Europameisterschaften ihre ausgezeichnete Form unter Beweis gestellt haben. In der Qualifikation f\u00fcr die Mannschaft hatte sie im letzten Moment den Sprung in die Einsermannschaft Tirol vers\u00e4umt, welche quasi als Garant f\u00fcr den Staatsmeistertitel gilt. Aber auch mit der Mannschaft Tirol 2 standen die Chancen auf eine Medaille gut.<\/p>\n<p>Obwohl in der Qualifikation nicht unbedingt ganz vorne, wurde ein wenig \u00fcberraschend auch unsere zweite Starterin, Franziska Stefani, vom Tiroler Landessportleiter in die Mannschaft Tirol 2 nominiert. Neben dem zuletzt gezeigten Formanstieg war es vor allem Franzis Leistung bei der Tiroler Meisterschaft, die einen tiefen Eindruck hinterlassen hatte. Wie sie die Goldmedaille mit einem sensationellen Finish doch noch f\u00fcr unsere Mannschaft gesichert hatte, hatte neben den anwesenden Zuschauern eben auch den Landessportleiter beeindruckt. So komplettierte sie neben den erfahrenen Sch\u00fctzinnen Marie-Theres und Sonja Embacher von den S\u00f6ller Sportsch\u00fctzen die Tiroler Zweiermannschaft.<\/p>\n<p>Das gemeinsame Training h\u00e4tte unterschiedlicher nicht verlaufen k\u00f6nnen. Marie-Theres haderte lange Zeit mit Stellung und Sichtverh\u00e4ltnissen und schoss deutlich unter ihren M\u00f6glichkeiten. Irgendwann fand sie dann doch noch ihren Rhythmus und konnte das Training mit zwei guten Zehnerserien beenden. Franziska hingegen kam mit den Bedingungen auf Anhieb super zurecht und lieferte ein beeindruckendes Training ab.<\/p>\n<p>Im Wettkampf zeigte sich dann ein \u00e4hnliches Bild. Bei Marie-Theres wurden Topzehner immer wieder von f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse sehr schlechten Sch\u00fcssen unterbrochen. Das gipfelte in 9,5 und 8,8 unmittelbar hintereinander in Serie 1. Die daraus resultierende Unsicherheit konnte sie lange Zeit nicht ablegen. Nach 40 Sch\u00fcssen zeigte die Anzeige einen Zwischenstand von 410,0 an. Das h\u00e4tte gerade einmal f\u00fcr Rang 10 und somit f\u00fcr keinen Finalplatz gereicht. Danach konnte sie aber dann doch ihre K\u00e4mpferqualit\u00e4ten auspacken. Mit 103,4 und 105,2 in den letzten beiden Serien rette sie ein halbwegs zufriedenstellendes Ergebnis von 618,6 Ringen (590 auf ganze Ringe). Damit schaffte sie als 6. doch noch den Einzug ins Finale.<\/p>\n<p>Trotz einer einer schwachen zweiten Serie lag Franziska nach 40 Sch\u00fcssen mit 410,3 Ringen knapp vor Marie-Theres. Zu dem Zeitpunkt h\u00e4tte das f\u00fcr Rang 7 gereicht. F\u00fcr sie eine ausgezeichnete Platzierung. \u00c4hnlich wie bei der Landesmeisterschaft sorgte sie bis zur letzten Minute f\u00fcr Hochspannung, schoss sie doch von allen Frauen mit Abstand am langsamsten. Und die ganze Zeit wurde hinter ihr fieberhaft gerechnet. Vor den letzten drei Sch\u00fcssen war klar, dass sie sich mit 3x 10,4 noch f\u00fcr das Finale der besten 8 Sch\u00fctzinnen qualifizieren k\u00f6nnte. Mit 3x 10,5 k\u00f6nnte sie ihrer Mannschaft zudem noch die Silbermedaille sichern. Und wieder zeigte sie unglaubliche Nervenst\u00e4rke. 10,7, 10,1 und zum Abschluss noch 10,8 bedeuteten ein sensationelles Ergebnis von 616,3 Ringen (588 auf ganze Ringe). Damit konnte sie ihr Ergebnis von der Landesmeisterschaft noch einmal \u00fcbertreffen, sicherte sich mit Rang 8 den nie f\u00fcr m\u00f6glich gehaltenen Finalplatz und f\u00fcr die Mannschaft Tirol 2 die Silbermedaille. Die Sch\u00fctzengilde Roppen war somit die einzige Gilde, welche in den allgemeinen Klassen zwei Starter ins selben Finale bringen konnte. Beide Starterinnen durften sich zudem \u00fcber Silber in der Mannschaft freuen.<\/p>\n<h6>Finale Frauen<\/h6>\n<h5>Franziska<\/h5>\n<p>Nach der ersten F\u00fcnferserie lagen unsere beiden Sch\u00fctzinnen mit jeweils 5 Zehnern im Mittelfeld. Franziska mit 51,6 auf Rang 3, Marie-Theres mit 51,4 auf Rang 5. In der zweiten F\u00fcnferserie konnte Franziska dann diesen Level nicht mehr ganz halten. Mit 101,7 Ringen nach 10 Sch\u00fcsse lag sie aber immer noch auf Rang 5. Vor ihr die Gewinnerin der Bronzemedaille bei der Europameisterschaft, Franziska Peer, die im Grunddurchgang mit 631,6 Ringen einen neuen \u00d6sterreichischen Fabelrekord aufgestellt hatte. Hinter Franziska lauerte mit Marlene Pribitzer eine weitere EM-Starterin. Pribitzer konnte Franziska dann noch weitere 4 Sch\u00fcsse auf Distanz halten, ehe sie sich mit zwei schwachen 9-ern letztendlich doch geschlagen geben musste. Diesen sensationellen Tag kr\u00f6nte Franziska somit mit Rang 6 im Finale der Frauen. Vor ihr lagen nur mehr die 5 Kadersch\u00fctzinnen des \u00d6sterreichischen Sch\u00fctzenbundes. Und auch denen musste sie sich erst nach hartem Kampf beugen. Die inoffizielle Wertung der Nicht-Kadersch\u00fctzinnen hat sie also eindeutig f\u00fcr sich entscheiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h5>Marie-Theres<\/h5>\n<p>W\u00e4hrend sich Franziska also im hinteren Feld mit Peer und Pribitzer einen spannenden Kampf lieferte, lief Marie-Theres zu H\u00f6chstform auf: 52,5 in Serie zwei bedeuteten nach 10 Sch\u00fcssen 103,9 Ringe. Damit lag sie bereits auf Rang 2. Lediglich \u00d6sterreichs international erfahrenste Sch\u00fctzin, Olympia-Finalistin Olivia Hofmann, lag mit 104,6 Ringen schon deutlich vor ihr. Dauerrivalin Nadine Ungerank, die schon bei der Landesmeisterschaft gegen Marie-Theres den K\u00fcrzeren gezogen hatte, lag bereits mit Respektabstand auf Rang 3, w\u00e4hrend Peer, unsere Franziska und Pribitzer recht schnell keine Chance mehr auf eine Medaille hatten. Und Marie-Theres legte nach: Mit 10,6 10,7 und 10,3 schob sie sich immer n\u00e4her an Hofmann heran. Mit einer dicken 10,9 im 14. Schuss \u00fcbernahm sie erstmals die F\u00fchrung um 0,4 Ringe. Ungerank konnte da schon nicht mehr mithalten. Mit zweimal 10,8 in den n\u00e4chsten vier Sch\u00fcssen k\u00e4mpfte sich Hofmann aber wieder zur\u00fcck und holte sich die F\u00fchrung um 0,2 Ringe zur\u00fcck. Prompt folgte der Konter von Marie-Theres: mit 10,7 und 10,6 holte sie sich die F\u00fchrung nach 20 Finalsch\u00fcssen neuerlich zur\u00fcck. In den 10 Einzelsch\u00fcssen hatte sie damit sagenhafte 105,0 Ringe erzielt. Zu dem Zeitpunkt war sie die einzige Sch\u00fctzin, die noch keine Neun geschossen hatte. In den letzten vier Finalsch\u00fcssen spielte dann Hofmann aber ihre ganze Erfahrung aus. Ihren drei 10,8 hintereinander hatte Marie-Theres nichts mehr entgegen zu setzen. Nachdem nach 22 Sch\u00fcssen klar war, dass die Positionen endg\u00fcltig bezogen sind, fiel auch die Konzentration bei Marie-Theres ab und die letzte beiden Sch\u00fcsse waren mit 9,8 und 9,9 nicht mehr ganz so pr\u00e4zise. Somit konnte Hofmann mit den letzten 4 Sch\u00fcssen den Vorsprung noch auf 2 Ringe ausbauen.<\/p>\n<p>Damit hatte sich Marie-Theres neben Silber mit der Mannschaft noch den Vize-Staatsmeistertitel gesichert. 249,0 Ringe von Marie-Theres waren \u00fcbrigens das zweitbeste Finalergebnis der gesamten Staatsmeisterschaft. Deutlich h\u00f6her als beispielsweise bei den Herren. Dass dieses Ergebnis im letzten Jahr locker zum Gewinn des Staatsmeistertitels gereicht h\u00e4tte zeigt, auf welchen Niveau Hofmann und Marie-Theres heuer geschossen haben.<\/p>\n<h6>Fazit<\/h6>\n<p>F\u00fcnf Starter bei den \u00d6sterreichischen Meisterschaften sind f\u00fcr eine vergleichsweise kleine Gilde schon ein sch\u00f6ner Erfolg. Noch dazu in Tirol, dem Bundesland mit der gr\u00f6\u00dften Leistungsdichte. Es kann n\u00e4mlich jedes Bundesland gleich viele Starter pro Bewerb stellen &#8211; egal, wie hoch die Dichte ist. Das bedingt, dass ein Startplatz im Tiroler Aufgebot ungleich schwieriger zu erreichen ist als in jedem anderen Bundesland. Allein schon dabei zu sein, darf als gro\u00dfer Erfolg gewertet werden.<\/p>\n<p>Dass unserer Starter aber nicht nur dabei sein wollen, sondern zumindest teilweise ganz vorne mitmischen, haben vor allem die Frauen wieder eindrucksvoll gezeigt. Drei Silbermedaillen und ein weiterer Finalplatz in der Frauenklasse sind ein beeindruckendes Ergebnis. Auch Johannes hat das Maximum aus seinen M\u00f6glichkeiten heraus geholt. Lediglich bei den Senioren w\u00e4re ein wenig mehr drinnen gewesen. Aber die \u00d6sterreichische Meisterschaft ist der h\u00f6chste Wettkampf und in diesem Bewerb seine Leistung immer auf Knopfdruck abzurufen ist nicht immer einfach. Umso h\u00f6her ist die Leistung unserer Medaillengewinnerinnen einzusch\u00e4tzen. Die Sch\u00fctzengilde Roppen gratuliert allen Startern recht herzlich.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/bildergalerien\/bilder-staatsmeisterschaft-2019\/\">Zur Bildergalerie<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit f\u00fcnf Startern war die Sch\u00fctzengilde Roppen bei der diesj\u00e4hrigen \u00d6sterreichischen Meisterschaft und Staatsmeisterschaft Luft, welche vom 28. bis zum 31. M\u00e4rz in Ried im Innkreis (Ober\u00f6sterreich) \u00fcber die B\u00fchne ging, wieder sehr stark vertreten. Und die Erfolgsgeschichte unserer Gilde konnte auch heuer weiter geschrieben werden: 3 Silbermedaillen und ein Finalplatz zeigen, dass unsere Starter ganz vorne mitmischen konnten.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":4027,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"gallery","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-4026","post","type-post","status-publish","format-gallery","has-post-thumbnail","hentry","category-luftgewehr","post_format-post-format-gallery"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4026","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4026"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4026\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4130,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4026\/revisions\/4130"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4027"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sg-roppen.com\/sg\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}